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Wärmedämmung in Buchholz in der Nordheide: WDVS oder Einblasdämmung? Nicht nur die Kosten entscheiden

Auf der Suche nach einer Antwort auf die Frage, ob ein Wärmedämmverbundsystem oder eine Einblasdämmung die richtige Dämmmaßnahme für sein Einfamilienhaus in 21244 Buchholz in der Nordheide, im Landkreis Harburg ist, stieß unser Auftraggeber nach einigen Recherchen auf  unseren Betrieb.

Er hatte bislang einige ungereimte Antworten auf seine Fragen erhalten. Im ersten telefonischen Beratungsgespräch haben wir die bauphysikalischen Themen zur Wärmedämmung an dieser Fassade geklärt, vorab ein Angebot für die Einblasdämmung, ein zusätzliches Wärmedämmverbundsystem sowie die entsprechenden U-Wert Berechnungen  zugesandt.

Daraufhin bat uns der Hausbesitzer zu einer Ortsbesichtigung. Im Ortstermin wurden ihm neutral die Vor- und Nachteile der Einblasdämmung und eines zusätzliche WDVS  dargestellt. Eine Dämmung von Außen ohne die Kerndämmung  wäre weitestgehend ineffektiv, da die von innen her erwärmte innere Wandschale die Heizenergie in die Luftschicht abgeben würde und in dieser In den Dachbereich aufsteigen und austreten würde, ohne dass ein  Wärmedämmverbundsystem einen positiven Effekt darstellen könnte.

Die Kosten für die nachträgliche Kerndämmung mit HK 33 beziffern sich auf 3.600 €.

Ein Imparat Wärmedämmverbundsystem inklusive Gerüstkosten hat unser Partnerbetrieb mit 24.350 € angeboten.

Durch die Einblasdämmung allein sollten rechnerisch ca.  840 € jährlich und durch ein zusätzliches WDVS  weitere 110 € einzusparen sein.

Die Kerndämmung ist also durch Heizkostenersparnis nach max. 5 Jahren bezahlt.

Das zusätzliche WDVS (wohlgemerkt auf einem gedämmten zweischaligen Mauerwerk),

erst nach sage und schreibe 220 Jahren. Dann kann man von einer Amortisierungzeit von ca. 20-25 Jahren sprechen.

Hätte der Bauherr  alsokeinen Doppelwandigen Aufbau, hätte die Sache natürlich ganz anders ausgesehen. Ein Pluspunkt des Wärmedämmverbundsystems, wäre zweifelsohne eine Wärmebrückenfreie Dämmung der Außenwände gewesen.

Dieses kann die Hohlwanddämmung nicht garantieren, da es beispielsweise zu Kältebrücken an den Fensterlaibungen und im Sockelbereich auf Grund von Abmauerungen kommt. Diese haben sich bei unseren bisherigen Kunden aber noch nie als nachteilig im Bezug auf Schimmelbildung oder ähnlichem erwiesen.

Dieser Hausbesitzer hat sich also nur für die Einblasdämmung entschieden und bereut nicht, sich im Vorfeld entsprechend mit dem Thema Wärmedämmverbundsystem oder Einblasdämmung beschäftigt zu haben. Wir hoffen auf ein positives Feedback nach dem kommenden Winter auf unserer Unterseite „Erfahrungen“ zur Einblasdämmung.


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