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Steinwollmatten

Eine Steinwollmatte besteht aus Steinwolle, ein Dämmstoff der aus Formsteinen wie Feldspat oder Dolomit hergestellt wird. Die Steine werden großer Hitze ausgesetzt und geschmolzen. Anschließend entsteht daraus ein Vlies.

Vorteile von Steinwollmatten

Steinwolle hat gute Dämmeigenschaften. Die Wärmeleitfähigkeit liegt zwischen 0,035 – 0,040 W/(m K, was einer Dämmdicke von 14 Zentimetern entspricht. Allerdings reicht dieser Wert für das Dach meist nicht aus. Hier sind 20 Zentimeter nötig. Steinwollmatten haben sehr gute Schallisolierende Eigenschaften, die sogar besser als Glaswolle ist.

Nachteile der Matten

Die Steinwolle hat eine höhere Dichte, was zu einem höheren Eigengewicht der Konstruktionen führt. Beim Dach kann das Gelegentlich problematisch sein, so dass viele Bauunternehmer hier Glaswolle bevorzugen, da diese leichter ist.

Eine Steinwollmatte kann nur in Räumen eingesetzt werden, die vollständig trocken sind, da der Dämmstoff durch Feuchtigkeit seine Dämmwirkung verliert.

Die Herstellung der Platten verbraucht zwischen 150 und 400 kWh pro Kubikmeter. So benötigt Hanf nur 50 bis 80 kWh.

Was kostet der Dämmstoff?

Die Preise für Steinwollmatten sind vom Hersteller abhängig und sehr unterschiedlich. Die Preise liegen zwischen 5 und 20 Euro.

Alternativen zu Steinwollmatten

Steinwolle kann statt in der Form von Matten auch als Einblasdämmung verwendet werden. Dazu ist ein zweischaliges Mauerwerk nötig, wie es sich oft in älteren Häusern findet. Es gibt eine Reihe von anderen Dämmmaterialien, die zur Einblasdämmung verwendet werden können. Vor allem bei feuchten Räumen sollte der Bauherr sich nach Alternativen erkundigen. Es gibt genügend Materialien, die Feuchtigkeit gut aufnehmen können, wie zum Beispiel Dämmstoffe mit Zellulose, Holzfasern oder Perlit.