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Rolladenkasten- und Hohlwanddämmung und in 32130 Enger

Im Jahre 2008 wurde auf dieses Mehrfamilienhaus in Enger, in Westfalen, ein Wärmedämmverbund -system in 20 cm Schichtstärke aufgebracht. Die Energiekosten sanken hiernach jedoch lediglich um 6 %. Ein Bausachverständiger hat auf Nachfragen festgestellt, dass es sich bei diesem Haus um eine Bauweise mit zweischaligem Mauerwerk handelt. Das so genannte Holmauerwerk hat einen Hohlraum von 7 cm.  Hierin kommt es zu Konvektionslüftung, die das Wärmedämmverbundsystem teilweise außer Kraft setzt. D.h., dass die von innen kommende Wärme in der Hohlschicht hoch steigt und aus der Dachfläche wieder austritt. Das WDVS kann seine Wirkung nicht entfalten.

Wir haben nun in das zweischalige Mauerwerk eine Einblasdämmung mit Neopor Granulat eingebracht. Das ausblasen der Hohlschicht mit einer nachträglichen Kerndämmung hätte allein auch schon der Energieeinsparverordnung genügt. Jetzt können das Wärmedämmverbundsystem, in Verbindung mit der ausgeblasenen Hohlschicht, eine effektive Wärmedämmung gewährleisten. Bevor man also die Wände von außen dämmen lässt, sollte unbedingt zuerst geprüft werden, ob es sich nicht um einen zweischaligen Wandaufbau handelt. Mit einer vernünftigen Energieberatung hätte hier viel Geld eingespart werden können. Vielen Dank noch mal an den Malereibetrieb, der das Haus damals gedämmt hat, für das anmischen des originalen Farbtons. Nichts desto trotz, hat dieses Haus nun einen U-Wert, der um einiges unter dem für Neubauten geforderten Wert liegt. Die Gesamtkosten für das ausblasen der Wände lag bei 5.800 € inklusive Mehrwertsteuer in fertiger Arbeit. Für die Dämmung der Fassade, der Jalousiekästen, sowie den Anstrich der Bohröffnungen dieses Hauses in Enger haben wir zwei Tage benötigt.


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