Raum Lüneburg: Einblasdämmung in 21357 Bardowick als nachträgliche Dämmung der Fassade

Gestern hat unser Dämmtrupp die Außenwände an diesem nördlich von Lüneburg gelegenen Zweifamilienhaus mit HK 33 ausgeblasen. Der Bauherr kannte für die Kerndämmung bisher nur Perlite, welche aber eine recht schlechte Dämmwirkung sowie Nachteile beim Verblasen aufweist. In einem telefonischen Beratungsgespräch habe ich ihm die Vor- und Nachteile der Einblasdämmstoffe erklärt und ihm für sein Haus ein EPS Produkt empfohlen. Der Hohlraum der Mauern dieses Hauses aus dem Baujahr 1965 hat  6 cm stärke. EPS Dämmstoff lässt sich hier mit einer guten Einblasmaschine lückenlos und setzungssicher einblasen. HK 33 hat in seiner Zulassung des DIBT 0% Setzungsverhalten bestätig bekommen. Vergleichbar mit Schneeflocken bei einem heftigen Schneesturm, verteilen sich diese leichten Dämmperlen perfekt im Hohlraum, wenn sie unter großer Luftmenge in das zweischalige Mauerwerk eingeblasen werden. Als Finish werden diese elastischen Dämmkugeln mit 0,15 Bar verpresst. So sitzen sie dann fest im Hohlraum, bleiben an Ort und Stelle und füllen die gesamte Hohlschicht dauerhaft aus.

Dem Kunden war zudem wichtig, dass sich der Dämmstoff, wenn er es möchte, leicht wieder absaugen lässt. Diese Möglichkeit ist bei anderen Dämmstoffen wie Dämmschaum, Mineralwolle oder Steinwolle nicht gegeben. Auch wegen der extrem wasserabweisenden Wirkung und der Diffusionsoffenheit dieser Dämmperlen aus Neopor entschied sich der Auftraggeber für dieses Wärmedämmgranulat.

Die Isolierung dieses Hauses mit der Kerndämmung hat einen Tag gedauert und 3.350 € inkl. MwSt. gekostet.

Heute morgen hat der Kunde angerufen und ein sehr positives Feedback abgegeben.

Bereits einen Tag nach den Dämmarbeiten ist es im Haus wesentlich wärmer.

Bardowick hat 6.800 Einwohner. Wir hoffen durch Weiterempfehlungen unseres Kunden noch weitere Hausbesitzer in der Region Lüneburg für die Einblasdämmung interessieren zu können.

Ein sehr netter Bauherr. Diese Baustelle hat Spass gemacht.