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Kerndämmung in Hamburg mit finanzieller Unterstützung durch KfW Förderung

Kerndämmung in Hamburg Erfahrungsbericht

Die nachträgliche Kerndämmung an diesem Haus in Hamburg wurde mit 10% KfW Förderung unterstützt.

Als Einzelmaßnahme gewährt die KfW einen Zuschuss von 10% der Gesamtkosten für die Kerndämmung zweischaliger Mauerwerke. Die Kosten für die Dämmung dieses Hauses lagen bei 5.300 €, wovon die KfW also 530 € übernimmt.

Bedingung ist hier eine Hohlschichtstärke von min. 5 cm und ein Dämmstoff mit WLG 0,35 oder besser.

Wie der Name Kerndämmung schon sagt, wurde der Kern, also die Luftschicht zwischen der inneren- und der äußeren Wandschale, gedämmt. Der Großteil der vor 1970 in Hamburg erstellten Wohngebäude wurden mit einer Luftschicht zwischen den Mauerschalen errichtet.

Diese Luftschicht sollte damals verhindern, dass Schlagregen bis zur inneren Wand durchschlägt. Die Dämmung der Häuser hat zur damaligen Zeit eine deutlich untergeordnete Rolle gespielt. Hamburg gehört zur Schlagregengruppe 3, was bedeutet, dass mit viel Regen und Wind zu rechnen ist. Somit war die Bauweise zu damaliger Zeit schon schlau gemacht. Heute sind wir zum Glück noch etwas schlauer und es stehen moderne Dämmstoffe zur Verfügung.

Für all diese Haustypen in der Region in und um Hamburg ist die Kerndämmung mit EPS Dämmstoff hervorragend geeignet. EPS Dämmstoff ist so wasserabweisend, dass auch nach der Kerndämmung kein Schlagregen zur Innenwand gelangen kann. Die Kerndämmung der meist 7-10 cm breiten Luftschicht bringt eine enorme Energieersparnis und verbessert das Wohnklima deutlich. Die nach der Kerndämmung zu erreichenden Temperaturen der Wände vermindern das Risiko von Schimmelbildung erheblich. Uns ist kein Fall bekannt, wo es nach einer Kerndämmung noch zu Schimmelbefall an den Wänden gekommen ist. Allein im Raum Hamburg können zigtausende Hausbesitzer von dem positiven Effekt der Kerndämmung berichten.

Die Eigentümer dieses Hauses hatten sich bereits eingehend mit den für die eingeblasene Kerndämmung geeigneten Dämmgranulaten beschäftigt. Auch hatte er einige Erfahrungsberichte zur Kerndämmung im Internet gelesen. Die Verbraucherzentrale Hamburg informiert hierzu übrigens sehr kompetent zum Thema Einblasdämmung. Am Ende der Überlegungen standen Knauf Supafil und Rigibead Premium zur Auswahl. Im Ortstermin haben wir uns nach Abwägung der Vor- und Nachteile für Rigibead Premium entschieden. Der vorhandene Fassadenanstrich ist nicht sehr diffusionsoffen, so dass die wasserabweisende Eigenschaft von EPS hier das entscheidende Argument war. Des Weiteren war für die Auftraggeber wichtig, dass die Optik der Fassade nicht in Mitleidenschaft gezogen wird. Auf dem glatten Putz mit einem leichten Glanz der Fassadenfarbe ist es nicht so leicht die Bohröffnungen exakt zu kaschieren. Bis in die 2000er Jahre kamen diese seidenglänzenden Fassadenfarben in Hamburg oft zur Anwendung. Heute sind eher matte Anstriche in Mode. Die Kerndämmung mit EPS kann über relativ wenige und kleine Bohröffnungen eingeblasen werden. Dieses hinterlässt weniger und kleinere Spuren an der Fassade. Vorteilhaft war auch der Umstand, dass für diese Fassadendämmung kein Gerüst benötigt wurde. Dieses hätte noch zusätzliche 2.400 € Kosten verursacht.

Mehr als 20 Betriebe bieten die Kerndämmung im Raum Hamburg an. Gute Referenzen, ein fairer Preis für die Einblasdämmung und nicht zuletzt eine gute Beratung vor Ort, veranlassten diesen Hausbesitzer uns als zertifizierten Fachbetrieb zu beauftragen.

Nach sechswöchiger Wartezeit auf einen freien Ausführungstermin haben wir die Arbeiten nun gestern ausgeführt. Es wurden 22 m3 EPS Einblasdämmstoff in die 10 cm breite Luftschicht eingeblasen. Mit 3 Monteuren konnten wir diese Kerndämmung innerhalb eines Tages fertigstellen. Leider kamen wir auf dem Rückweg aus Hamburg in den Osterreiseverkehr und verbrachten danach noch zwei Stunden im Stau.

Wir berechnen unseren Kunden übrigens keinerlei Anfahrtskosten im Radius von 150 Km um Hannover.

Von der Wirkung der Kerndämmung wird der Bauherr wohl erst im kommenden Winter berichten können, weil wir es ja jetzt schon einigermaßen warm haben.

Der U-Wert der Außenwände hat sich durch das Einblasen der Dämmung von 1,87 auf 0,28 verbessert. Zur Orientierung, der in der Energieeinsparverordnung geforderte U-Wert der Außenwände an Neubauten liegt bei 0,24.

Erfahrungsberichte zur Kerndämmung von Kunden finden sie hier: https://www.1aeinblasdaemmung.de/referenzen/

Haben Sie auch ein Haus in Hamburg, welches mit einer Kerndämmung gedämmt werden kann? Nutzen Sie unsere Erfahrung und vereinbaren Sie gern einen Beratungstermin mit uns.

 

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