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(Stand 01.03.2013)
Hier die vereinfachte Auflistung der Förderprogramme zur Förderung der Einblasdämmung an zweischaligem Mauerwerk. Angaben ohne Gewähr.

KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau)

Investitionszuschuss

Hier die vereinfachte Auflistung der Förderprogramme zur Förderung der Einblasdämmung an zweischaligem Mauerwerk.
Angaben ohne Gewähr.

Investitionszuschuss:
Hier eine vereinfachte Darstellung als Kurzüberblick.
Genaue Informationen unter KfW.de
Programmnummer 430

Wer kann Anträge stellen?

Eigentümer (natürliche Personen) von selbst genutzten oder vermieteten Ein- und Zweifamilienhäusern mit max. 2 Wohneinheiten. Ersterwerber (natürliche Personen) von neu sanierten Ein- und Zweifamilienhäusern sowie Eigentumswohnungen. Eigentümer (natürliche Personen) von selbst genutzten oder vermieteten Eigentumswohnungen in Wohneigentümergemeinschaften. Wohneigentümergemeinschaften mit natürlichen Personen als Wohnungseigentümer. Für Wohnungseigentümer erfolgt die Antragstellung gemeinschaftlich durch die Wohneigentümergemeinschaft.

Was wird gefördert?

Gefördert wird die energetische Sanierung von Wohngebäuden (wohnwirtschaftlich genutzte Flächen und Wohneinheiten), für die vor dem 01.01.1995 der Bauantrag gestellt oder Bauanzeige erstattet wurde. Nicht gefördert werden Maßnahmen an Ferienhäusern und -wohnungen sowie Wochenendhäusern.

Förderfähige Investitionskosten sind die durch die fachgerechte Durchführung der energetischen Maßnahmen unmittelbar bedingten Kosten einschließlich der Beratungs-, Planungs- und Baubegleitungsleistungen durch einen sachverständigen Energieberater (im Folgenden: Sachverständiger) sowie die Kosten notwendiger Nebenarbeiten, die zur ordnungsgemäßen Fertigstellung und Funktion des Gebäudes erforderlich sind (z. B. Erneuerung der Fensterbänke, Prüfung der Luftdichtheit). Weitere Hinweise zu den förderfähigen Maßnahmen finden Sie unter www.kfw.de/430 in der „Liste der förderfähigen Maßnahmen“.

Die Förderung erfolgt wahlweise für ein KfW-Effizienzhaus oder Einzelmaßnahmen. Alle Maßnahmen müssen den technischen Mindestanforderungen entsprechen und sind durch Fachunternehmen des Bauhandwerks auszuführen. Erläuterungen und technische Mindestanforderungen zu den KfW-Effizienzhäusern und den Einzelmaßnahmen finden Sie in der Anlage „Technische Mindestanforderungen“ zu diesem Merkblatt sowie in den „Technischen FAQ“ im Internet (www.kfw.de/430 unter „Infos für Energieberater“).

Ein Sachverständiger bestätigt die Planung und Durchführung der energetischen Sanierungsmaßnahmen und dass diese förderfähige Maßnahmen darstellen. Weitere Erläuterungen finden Sie unter „Welche Anforderungen bestehen an Sachverständige“.

Regelung für die Einblasdämmung als Kerndämmung an zweischaligen Mauerwerken:

  • Die Mindeststärke der Dämmschicht ist 5 cm
  • Der Dämmstoff muss die Wärmeleitgruppe 0,35 oder besser aufweisen
  • Die Höhe des Zuschusses beträgt 10% der Kosten
  • Der Zuschuss wird ab 300 € ausgezahlt.
  • Die Maßnahme muss vor Beginn der Arbeiten bewilligt werden.

Die Förderung erfolgt wahlweise für ein KfW-Effizienzhaus oder Einzelmaßnahmen. Alle Maßnahmen müssen den technischen Mindestanforderungen entsprechen und sind durch Fachunternehmen des Bauhandwerks auszuführen. Erläuterungen und technische Mindestanforderungen zu den KfW-Effizienzhäusern und den Einzelmaßnahmen finden Sie in der Anlage „Technische Mindestanforderungen“ zu diesem Merkblatt sowie in den „Technischen FAQ“ im Internet (www.kfw.de/430 unter „Infos für Energieberater“). Ein Sachverständiger bestätigt die Planung und Durchführung der energetischen Sanierungsmaßnahmen und dass diese förderfähige Maßnahmen darstellen. Ein Sachverständiger im Sinne dieses Programms ist ein in der Expertenliste für Förderprogramme des Bundes unter www.energie-effizienz-experten.de geführter Sachverständiger oder eine nach § 21 EnEV ausstellungsberechtigte Person. Der Sachverständige ist für das Sanierungsvorhaben wirtschaftlich unabhängig zu beauftragen. Neben einer Beratung, Planung und Baubegleitung für das Vorhaben darf der Sachverständige weder in einem Inhaber-, Gesellschafts- oder Beschäftigungsverhältnis zu den bauausführenden Unternehmen oder Lieferanten stehen, noch Lieferungen oder Leistungen vermitteln. Nicht unter diese Regelung fallen beim Verkäufer (z. B. beim Ersterwerb vom Bauträger) von sanierten Wohneinheiten angestellte Sachverständige. Quelle Kfw.de

Hamburgische Investitions- und Förderbank

Wärmeschutz im Gebäudebestand
Förderrichtlinie für die energetische Modernisierung von Eigenheimen und
Mehrfamilienhäusern mit bis zu zwei vermieteten Wohneinheiten
Die Kerndämmung zweischaliger Aussenwände wird hier mit 2 €/ m2 bezuschusst.

Der Dämmstoff muss die Wärmeleitgruppe 0,35 oder besser aufweisen.
Die Maßnahme muss vor Beginn der Arbeiten bewilligt werden.
Die Dämmschichtstärke spielt hier keine Rolle.

Quelle und weitere Informationen: IFB-Hamburg.de

(Stand 01.03.2013) Hier mal die Anforderungen der Energieeinsparverordnung im Hinblick auf eine nachträgliche Einblasdämmung in verständlichem deutsch.

ENeV

Außenwände

Wenn die Außenwand gedämmt wird, so verlangt die derzeit geltende EneV 2009, dass der neue Wandaufbau einen U-Wert von 0,24 unterschreitet.
Bei der nachträglichen Kerndämmung wird sozusagen eine Ausnahme geregelt (gemäß Anlage 3 Nr. 1 Satz 2). Hier gilt es den vorhandenen Hohlraum vollständig mit einem Dämmstoff besserer Wärmeleitgruppe als l £ 0,40 W/(mk) zu füllen. Ein vorgeschriebener U-Wert braucht nicht erfüllt werden.

Laut Gesetzgeber sind wir bei Bußgeldandrohung verpflichtet ihnen nach erfolgter Einblasdämmung eine Unternehmererklärung als Nachweis auszuhändigen. Hier besteht für sie 5 Jahre Aufbewahrungspflicht. Wir raten jedoch dazu diese länger aufzubewahren.

Die wichtigen Auszüge der Unternehmererklärung hier:

obere Geschossdecke

Laut Energieeinsparverordnung (EnEV) 2009 müssen begehbare oberste Geschossdecken bis zum 31. Dezember 2011 gedämmt werden. Alternativ können auch die Dachschrägen gedämmt werden Der einzuhaltende U-Wert ist hier 0,30 W/(m²K)
Auch hier reicht es den Hohlraum einer vorhandenen Deckenkonstruktion mit Dämmstoff besserer Wärmeleitgruppe als l £ 0,40 W/(mk) zu füllen.

Ausnahme:
Eine Pflicht zur nachträglichen Dämmung im Sinne der EnEV 2009 besteht nicht, wenn die oberste Geschossdecke oder das Dach bereits gedämmt ist. Die vorhandene Dämmung muss dabei nicht die Anforderungen der EnEV 2009 erfüllen.
Für Eigentümer von Ein- und Zweifamilienhäusern besteht die Dämmpflicht nicht, wenn sie ihre Häuser am 1. Februar 2002 selbst bewohnt haben. Im Falle eines Eigentümerwechsels hat der neue Eigentümer zwei Jahre Zeit, der Pflicht nachzukommen.Die Dämmpflicht gilt nicht, wenn die erforderlichen Aufwendungen nicht durch die Energieeinsparung innerhalb einer angemessenen Frist erwirtschaftet werden können. Die wichtigen Auszüge der Unternehmererklärung hierzu hier:

Zwischensparrendämmung am Steildach

Die Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) verpflichten den Eigentümer von Altbauten bei erstmaligen Einsatz oder Ersatz einer Steildachdämmung einen Wärmdurchgangskoeffizienten von mindestens 0,24 W/(m²K) einzuhalten. Bei Neubauten muss der U-Wert nach EnEV 2009 sogar 0,20 W/(m²K)betragen.

Auch hier reicht es den Hohlraum einer vorhandenen Deckenkonstruktion mit Dämmstoff besserer Wärmeleitgruppe als l £ 0,40 W/(mk) zu füllen.

Die wichtigen Auszüge der Unternehmererklärung hierzu hier: