Granulat statt Luft
Schwäbisch Hall beschreibt in Ihrer Ausgabe von House and More die Möglichkeiten der nachträglichen Wärmedämmung. Im Abschnitt "Modernisieren: Dämmsysteme" wird das Einblasdämmverfahren vorgestellt:
Energie sparen: Kerndämmung
Man mag es kaum für möglich halten, aber laut verschiedenen Infokreisen Bausanierung und diversen Verbraucherzentralen machen die Wärmeverluste an Außenwänden (je nach Region und Bauart) 30 bis 35 Prozent des Wärmeverlustes an der gesammten Gebäudehülle aus. Im Falle der vor allen in Norddeutschland in den 20er und 30er Jahren gängigen Bauart des zweischaligen Mauerwerks läßt sich die Dämmung durch das nachträglich Einblasen loser Füllstoffe stark verbessern. Mithilfe einer Kerndämmung sind jährliche Einsparungen von 1.000 Euro und mehr möglich.
[..] bei fachmännischer Ausführung können sich die Kosten für die Einblasdämmung bereits nach wenigen Jahren amortisieren.
Da ist es durchaus von Vorteil, wenn man sein Haus innerhalb weniger Stunden dämmen lassen kann, ohne es umständlich eingerüstet zu haben. Möglich ist das mit der Einblas- oder Kerndämmung.
Auch auf die oft angesprochene Problematik der nach dem Eingriff fehlenden Belüftung im Hohlraum geht der Artikel ein:HK35 heißt das Material, dass er [Olaf Hohnemann] bei dem hier gezeigten Einfamilienhaus aus dem Jahr 1928 empfiehlt. [..] Es hat eine sehr gute Wärmeleitzahl (0,035 W/mK) und ist vollständig recyclebar sowie wasserabweisend.
Doch nicht nur Olaf Hohnemann, sondern auch Sachverständige sehen in dieser Dämmung ein sicheres System ohne Mängel.
Lesen Sie den vollständigen Artikel!
Zum Betrachten des Artikels benötigen Sie den Adobe Acrobat Reader
Direkt zum Artikel auf der Homepage von House and More